Schumann - Resonanz

Fehlt die Schwingungsfrequenz der Erde, also die
Schumann - Resonanz von 7,83 Hz oder wird diese durch Störfelder
überlagert, bzw. beeinflusst, kann es zu psychisch auffälligem Verhalten
kommen, denn sie ist auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Veränderungen der Schumann-Resonanz können zu unterschiedlichen Krankheitsbildern führen.
Diese Auswirkungen werden durch künstlich erzeugte Felder (Elektrosmog) zusätzlich verstärkt.
  • Schumann-Resonanz

    1954 entdeckten Winfried Otto Schumann und Herbert König von der TU München, dass elektromagnetische Wellen einer bestimmten Frequenz mit dem Umfang der Erde stehende Wellen bilden. Es handelt sich hierbei um stehende elektromagnetische Wellen in der Erdatmosphäre (Schumann-Resonanz).

    Durch Blitze wird ein breites Spektrum dieser elektromagnetischen Wellen ausgesendet. So breiten sich niederfrequente Wellen hauptsächlich in der nur wenig leitfähigen Atmosphäre zwischen dem elektrisch gut leitendem Erdboden und der gut leitenden Ionosphäre aus.

    Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (d. h. der Erdumfang ist ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge), befinden sich in Resonanz und werden verstärkt, andere löschen sich aus. Hierdurch ergibt sich eine Resonanzfrequenz von durchschnittlicht 7,83 Hz, die durch die Beschaffenheit der Ionosphäre mit den Tages- und Jahreszeiten leicht schwankt. Auch bei einem Vielfachen dieser Frequenz liegt eine Schumann-Resonanz vor. Das stärkste Signal liegt aber bei einer Grundfrequenz von 7,83 Hz.

    Niederfrequente Wellen breiten sich hauptsächlich in der nur wenig leitfähiger Atmosphäre zwischen dem elektrisch gut leidenden Erdboden und der gut leitender Ionoshäre aus. Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (d. h. der Erdumfang ist ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge) befinden sich in Resonanz und werden verstärkt, andere löschen sich aus.

    Dadurch ergibt sich eine Resonanzfrequenz von durchschnittlich 7,83 Hz,die durch die Beschaffenheit der Ionosphäre mit den Tages- und Jahres zeiten leicht schwankt. Die Schumann-Resonanz gehört zu den natürlichen ELF Wellen, wobei die New- Age Bewegung der Meinung ist, dass die Schumann Welle die Frequenz der Erde ist, die unser Leben ermöglicht und Beeinflussung und Störung dieser Frequenz (durch zunehmende andere Wellen, z. B. Elektrosmog), sowohl für die Erde als auch für das Leben auf ihr verhängnisvoll ist. Nicht, weil
    die Zahl etwas Besonderes wäre, sondern weil offenbar jedes Lebewesen sich über die Evolution seit Anbeginn des Lebens auf diese Frequenz angepasst hat und empfindlich auf Schwankungen reagiert.

    Eindeutig belegt sind die Symptome, die bei einem Ausfall dieser natürlichen Frequenzen hervorgerufen werden, durch Studien, die das Max-Planck Institut für Verhaltensphysiologie Seewiesen und in Erling- Andechs, unter der Leitung von Prof. Dr. Rütger Wever, durchgeführt hat. Dies veröffentlichte bereits 1967 eine Studie mit dem Titel „Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder“. (Die Forschung an diesem Projekt wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für wissenschaftliche Forschung (Förderungsvorhaben WR 6 und WRK 86) und mit Mitteln der NASA (Grant NSG 259-62) gefördert).

    In einem speziellen Bunker für Untersuchungen der circadianen Periodik des Menschen bei Ausschluss aller Zeitgeber ist einer der beiden Versuchsräume elektrisch und magnetisch abgeschirmt und mit Einrichtung zur Erzeugung künstlicher elektromagnetischer Felder versehen worden. In diesem Raum ist der Einfluss schwacher elektrischer Felder, wie sie ähnlich in der irdischen Atmosphäre vorkommen und die nicht wahrgenommen werden können, auf den Menschen geprüft worden. Ein Vergleich der Ergebnisse aller bisherigen Versuche im abgeschirmten Raum mit denen im nicht abgeschirmten Raum, lässt den Einfluss der im abgeschirmten Raum fehlenden natürlichen elektromagnetischen Felder erkennen. Von großer Bedeutung ist die Tatsache, dass auch die Kommandozentrale des menschlichen Gehirns im gesunden Zustand nachweislich auf 7,83 Hz mitschwingt. Im natürlichen Zustand steht also unser menschliches Gehirn in Resonanz mit der Erde. Es kann schon als eine Art „Ironie des Schicksals“ bezeichnet werden, dass die Menschen in Unkenntnis und Ignoranz diesen Schutz teilweise leichtfertig aushebeln, indem sie schädliche Strahlungen produzieren und sich diesen freiwillig aussetzen (Elektrosmog).
  • Schumann - Resonanz - Frequenz und Raumfahrt

    Betrachten wir beispielsweise die Pionierzeit der bemannten Raumfahrt. Die Astronauten (und Kosmonauten), die sich im Weltraum befanden, waren außerhalb der Einflüsse der natürlichen Felder der Erde. Die Symptome, die sich hierdurch einstellten, waren so groß, dass sie das gesamte Raumfahrtprojekt gefährdeten. Die so genannte „Weltraumkrankheit“ war zunächst ein Rätsel. Forscher fanden dann die Ursache in dem fehlenden Erdmagnetfeld und der Schumann-Frequenz im Weltraum. Der Physiker Dr. Ludwig gilt als der Vater der sanften Magnetfeld-Therapie (Siehe Raum&Zeit Nr.84 "Was man von der Magnetfeld-Therapie wissen sollte").
    Einer seiner Lehrer war W.O. Schumann.  Die von W.O. Schumann entdeckten Eigenfrequenzen des Systems Erdoberfläche-Ionosphäre  überstreichen einen großen Bereich von sehr tiefen Frequenzen bis in den Megahertzbereich. Sie stehen in Resonanz mit den Gehirnfrequenzen von Säugern und haben einen Hauptwert (d.h. Frequenz mit der größten Amplitude) von 7,8 Hz. Von Dr. Ludwig wurde diese Schuhmann-Resonanz zum ersten Mal zu Heilungszwecken verwendet. Dr. Ludwig überzeugte die NASA, Schumann-Resonanzgeräte auf Raumschiffen anzubringen, um einen stabilisierenden Effekt auf die Gesundheit der Astronauten im Raum zu haben.
  • Schumann - Resonanz - Frequenz - „die Matrix allen Lebens“?

    Der weltberühmte Gehirnforscher Michael Hutchison nennt die 7,83 Hz der Schumann-Frequenz die elektromagnetische Matrix für alles Leben auf diesem Planeten. Die Frequenz in der sich alle Lebensformen entwickelt haben und welche die vorherrschende elektromagnetische Frequenz ist, spielt sich alles Leben ab. Künstlich erzeugte Frequenzen überlagern immer mehr diese natürlichen Frequenzspektren. So wird das Stromnetz zum Beispiel mittlerweile von einer immer größer werdenden Anzahl von Wissenschaftlern als bedenklich erachtet. Ein hochbrisantes Thema wird in Zukunft die Wirkung des „Elektrosmogs“ werden. Die Problematik von künstlich erzeugten Fremdfrequenzen ist, dass wir diese mit unseren Sinnen weder sehen, hören noch riechen können.
    Das Beispiel der Weltraumfahrer zeigt deutlich die lebenswichtige Funktion von 7,83 Hz (Schumann - Resonanz - Frequenz) für den Menschen und das Leben an sich. Konzentration und Aufmerksamkeit ohne Anstrengung soll durch die Schumann - Resonanz - Frequenz ebenso gefördert werden wie sie einen wohltuenden Ausgleich bei Hyperaktivität zu schaffen in der Lage ist. Versuche haben ergeben, dass vor allem hyperaktive Kinder von dieser Frequenz sehr profitieren. Emotionale und mentale Ausgeglichenheit (gute Laune, heitere Gelassenheit) ist ein weiteres Ergebnis von Versuchen mit der Schumann-Resonanz-Frequenz.
  • Schumann - Resonanz - Frequenz und die Wirkung auf den Körper

    Der Verlust oder die Beeinträchtigung dieser lebenswichtigen Frequenzen kann nicht unbedeutende Einschränkungen in Vitalität und Gesundheit zur Folge haben. So erklärt sich ein erheblicher Teil der neu aufgetretenen Krankheitsbilder (Zivilisationskrankheiten). So können Hyperaktivität, Stimmungslagen, Realitätsverzerrungen oder Herz- und Kreislaufprobleme durchaus in diesen Zusammenhang gebracht werden. Für
    Chronoastrobiologen (beispielsweise Chronoastrobiology Research of University of Minesota) ist seit längerem klar, dass naturgegebene Felder einen erheblichen Einfluss auf die endokrinologischen Systeme (Hormonregulationen) ausüben. Die Zuführung der Erdfrequenz auf den menschlichen Körper zeigt in Doppelblindstudien und bei praktischer Nutzung eindeutig positive Ergebnisse bei vielen Erkrankungen.
  • Zusammengefasst formuliert Prof. Dr. Herbert L. König, ehemaliger Direktor der TU München:

    „Die in den letzten Jahren gesammelten Daten zeigen deutlich, dass wir das normale geomagnetische Feld der Erde heute in die Betrachtung der Grundfunktion lebender Organismen als Umweltfaktor von großer
    Tragweite einbeziehen müssen. Ich meine, dass es sich bei dieser Einsicht wahrscheinlich um die bedeutensde Einzelerkenntnis des Jahrhunderts handelt.“
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